Aus dem Landesverband:
Kennenlernfahrt des KV Vorpommern-Greifswald

Greifswald, 01. Juli 2016

Die Kennenlernfahrt des KV Vorpommern-Greifswald findet am 09.07.2016 diesmal in Richtung Eggesin- Ferdinandshof- Neppermin statt.

Dank der unermüdlichen Organisation von fleißigen Frauen - ist ein sehr spannender Ausflug der etwas anderen Art geplant:

Die Fahrt startet mit einem Bus in Korswandt über die Insel Usedom nach Greifswald, um dann gemeinsam nach Eggesin zu fahren.

Von dort unternehmen wir um 10.30 – 13.30 Uhr eine Floßfahrt, an der auch die Landtagskandidaten teilnehmen werden. Auf dem Floß gibt es einen Imbiss.

Nach der Floßfahrt geht´s nach Ferdinandshof zu einem tollen Bauerncafe. Dort gibt es Kaffee und die Teilnehmerinnen erhalten eine Führung. Den Abend klingt im Nepperminer Fischpalast aus. Hier – wie in Ferdinandshof bezahlt jeder sein Essen selbst. Für die Busfahrt und die Floßfahrt wird ein Beitrag von ca. 20 Euro pro Person erhoben. Von Neppermin wird ein kleiner Bus gegen 20.00 Uhr die Frauen wieder zum morgentlichen Einstiegsort bringen.

Abfahrzeiten vom Bus:  Korswandt 6.30 Uhr / Benz 6.40 Uhr /Neppermin 6.45 Uhr/ Mellenthin 6.50 Uhr / Usedom 7.00 Uhr / Greifswald Nexö-Platz 8.00 Uhr

Bitte melden Sie sich an bei Cornelia Kropidlowski unter der Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
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Aus dem Bundesverband:

CDU-TV zum Aktionstag: "Nein heißt Nein!"


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Nein heißt Nein! Sexualstrafrecht verschärft


Berlin, 07.07.2016

GS_AWM

„Das Prinzip „Nein heißt Nein“ ist jetzt Grundsatz im Sexualstrafrecht. Die Silvesterereignisse hatten einmal mehr Schutzlücken offenbart, die jetzt mit der Reform geschlossen werden. Alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen sind künftig unter Strafe gestellt. Der Schutz der sexuellen Selbstbestimmung von Frauen vor allen Formen sexueller Gewalt wird so besser geschützt. Die Perspektive der Opfer leitete uns auf dem Weg zu einer Verschärfung des Sexualstrafrechts. In Zukunft werden Frauen sich nicht mehr fragen lassen müssen: Warum hast Du Dich nicht gewehrt?“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung der Reform des Sexualstrafrechts im Deutschen Bundestag.

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Einigung im Sexualstrafrecht: "Nein heißt Nein" kommt - Gemeinsame Presseerklärung


Berlin, 24.06.2016

Die Politikerinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gemeinsam mit den Frauen der SPD-Bundestagsfraktion sowie der Frauen Union der CDU und der ASF haben sich am Freitag, den 24. Juni 2016, auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts geeinigt, mit dem der Grundsatz „Nein heißt Nein“ umgesetzt wird. Hierzu erklären die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Eva Högl (SPD), Karin Maag (CDU) und Carola Reimann (SPD) sowie die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU), Annette Widmann-Mauz, und die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:

„Gemeinsam bringen Frauen Frauenanliegen voran. Damit beweisen die Koalitionsfrauen ihre Tatkraft und sorgen für einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen wird gestärkt. Mit dem gemeinsamen Änderungsantrag zum Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung wird der Grundsatz „Nein heißt Nein“ konsequent umgesetzt. Ein voller Erfolg für die Frauen aus CDU/CSU und SPD, auf deren Initiative der Änderungsantrag zurückgeht.

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Frau und Politik


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Termine

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04.09.2016 Oberbürgermeisterinwahl in Schwerin

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